Los geht’s! Frühjahrs-Vollversammlung 6.Mai

Auch unsere Lamperl freuen sich auf euren Besuch!

Auch unsere Lamperl freuen sich auf euren Besuch!

noch einmal die erinnerung an unsere frühjahrs-vollversammlung kommenden dienstag, 6. mai, 18:30 uhr bei uns am hof (ziegeleistr. 2, 4642 sattledt, 0650/4674552). dieser abend ist – wie schon im letzten email geschrieben – der einzige fixtermin, bei dem wirklich alle dabei sein sollten, da wir uns einige wichtige punkte gemeinsam ausmachen werden (budget, abholzeiten, eierbestellungen, etc.). sollte jemand absolut nicht kommen können, bitten wir eine vertretung zu schicken.

wer gerne schon mal sein wachsendes gemüse besuchen möchte, der kann gern schon eine halbe stunde früher kommen: um 18:00 uhr machen wir eine „guided tour“ am feld und im neuen folientunnel.
und eine kleine überraschung gibts noch: eine sattledter bauernfamilie wird heuer mit dem brotbacken beginnen und sich kurz vorstellen.
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Letzte Infoveranstaltung für 2014 – Herzliche Einladung!

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Herzliche Einladung zur nächsten Infoveranstaltung

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Nyéléni Regionaltreffen OÖ

cropped-bannerlogo-klein-für-wordpressDas Treffen möchte ProduzentInnen, KonsumentInnen und alle im Ernährungssystem involvierten Menschen in Oberöstereich vernetzen und gemeinsam an einem selbstbestimmten, regionalen, ökologisch und sozial verträglichen Agrarsystem arbeiten!
Wann:
22. Februar 2014 @ 14:00 – 17:00
Wo:
Uni Linz (Managementzentrum)
Altenbergerstraße 69
Johannes Kepler Universität Linz,4040 Linz
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Kommt alle zur Infoveranstaltung!

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Infoveranstaltungen in nächster Zeit…

In den kommenden Wochen laden wir gemeinsam mit Familie Windischbauer aus Ried/Tr. (Gemeinschaftsgarten und Freilandschweine) zu einigen Infoveranstaltungen recht herzlich ein! Hier die Infos:
Flyer Biofaire Lebensmittel
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Lust auf bio-faire Lebensmittel aus der Region? 3 Projekte zum Mitmachen stellen sich vor
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An alle Menschen, …
  • … die Bio-Lebensmittel mit Geschmack kochen & essen wollen!
  • …die wissen und erleben wollen, wer wo und wie ihre Lebensmittel herstellt!
  • … die regionale Bauern mit einem fairen Preis unterstützen wollen!
  • … die Lust darauf haben Mitverantwortung für die eigene Lebensmittelversorgung zu tragen!
  • … die eins oder alle 3 der folgenden Projekte kennenlernen möchten!
CSA gemüsefreude
Gemüsekistl, die fair-wurzeln
Garten EDEN
gemeinsam selbst versorgen, gemeinsam Werte neu leben
Sauwohl-Patenschaft
Schweinefleisch aus Freilandhaltung
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Herzliche Einladung zu den kommenden INFO-VERANSTALTUNGEN:
* 13. Februar 2014, 19:30 Uhr im Schlachthof Wels
* 8. März 2014, 14:00 Uhr im Garten EDEN, Ried/Trk.
* 18. März 2014, 18:30 Uhr am Hof der gemüsefreude, Sattledt
* 5. April 2014, 19:00 Uhr im Programmkino Wels (inkl. Film „Voices of Transition“)
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Auf Ihr / Dein Kommen und aufs Weitersagen unserer Einladung freuen Sich
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Bettina & Franz Windischbauer                  Magdalena Mayr & Jonathan Martin
    Garten EDEN, Sauwohl                                                   gemüsefreude
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Freie Plätze für 2014

OLYMPUS DIGITAL CAMERADa wir nächstes Jahr wieder etwas mehr Leute mit Gemüse, Kräutern und Obst versorgen wollen, haben wir wieder Plätze für 2014 frei.

Interessierte GemüsefreundInnen können sich gern jederzeit bei uns per Email (gemuesefreude@gmx.at) oder Handy (0650/4674552) melden.

Wir freuen uns auf euch!

 

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Wozu „Gründüngen“?

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAuf abgeernteten, freien Beeten säten wir in letzter Zeit laufend Gründüngungen. Und da Gründüngungen in der biologischen Landwirtschaft etwas wirklich Wichtiges für die Bodenfruchtbarkeit sind, erzählen wir euch heute was darüber.

„Gründüngen“ heißt in unserem Fall, dass wir einfach dort, wo gerade kein Gemüse wächst, andere Pflanzenarten anbauen. Diese anderen Pflanzen, wie z.B. Kleearten, Wicken, Hafer, Winterstaudenroggen, Senf, Phacelia, Buchweizen, Sonnenblume, Malve, Dill, usw., „helfen uns den Boden zu pflegen“, indem sie:

  • die Wucht des Aufpralles der Regentropfen mindern. Außerdem befestigt die Pflanzendecke und schützt dadurch kahle Flächen vor Erosion, Nährstoffauswaschung, Verschlämmen und Verkrusten.
  • das Bodenleben aktivieren. Bodentiere wie der Regenwurm, die Assel und sämtliche Mikroorganismen fressen abgestorbene, angerottete Pflanzenteile der Gründüngung und schaffen mit ihren Ausscheidungen fruchtbaren Boden und eine stabile Bodenstruktur.
  • mit ihren Wurzeln den Boden tiefgründig lockern und den wertvollen Humusanteil erhöhen. So kann der Boden mehr Wasser speichern und wird besser durchlüftet. Einige Pflanzen sind sogar in der Lage, Bodenverdichtungen aufzubrechen.
  • Nektar und Blütenstaub für viele Insekten bieten, wenn man die Pflanzen bis zur Blüte stehen lässt (wie z.B. in unserem Blühstreifen).
  • den Boden beschatten, vor allzu großer Verdunstung schützen und für ein ausgeglichenes Bodenklima sorgen.
  • den Boden natürlich düngen: Leguminosen (wie z.B. Klee, Wicken, Lupinen) reichern den Boden über ihre Knöllchenbakterien in den Wurzeln mit Stickstoff an.
  • unerwünschte Unkräuter unterdrücken.

Das hört sich jetzt alles superduper an, und das ist es auch, aber dann kommen oft in der Praxis ganz unerwartete Herausforderungen daher: Zur Zeit sind das sehr herausfordernde Schnecken, die die meisten frisch gesäten Gründüngungen einfach köstlich finden und ziemlich ratzeputz verspeisen… Aber ja, wir versuchen’s weiterhin.

Wir säen übrigens auch Gründüngungen auf Bracheflächen über eine ganze Saison, um die Fruchtfolge aufzulockern und den Boden wieder optimal „fit“ zu bekommen für die nächste Gemüsesaison.

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Gurke ist nicht gleich Gurke

gurkenvielfaltDieses Jahr haben wir unseren Vielfaltsschwerpunkt auf die (Freiland-)Gurken gesetzt und aus allen möglichen Richtungen Samen bestellt. Einerseits ist es spannend (und von euch laut Evaluation gewünscht) ab und zu wieder einmal neue Sorten kennenzulernen, andererseits haben wir gedacht, dass wir mit verschiedenen Sorten den Gurkenpeak etwas ausgleichen können; Dass also nicht alle Gurken auf einmal reifen, sondern über einen längeren Zeitraum. Wir haben sogar Samen von Gurken bekommen, die bis Weihnachten lagerbar sein sollen, mal schauen… Im Folgenden werden wir kurz unsere heurigen Sorten vorstellen. Die Gurken, die gut gedeihen und euch schmecken, werden wir dann nächstes Jahr auch wieder anbauen. Ihr könnt uns gern jederzeit eure Präferenzen mitteilen!

Gergana“: Hauptsorte im bulgarischen Freilandanbau. Bildet lange, schlanke, dunkelgrüne Früchte, zart, nicht bitter, muss nicht geschält werden.

Poona Kheera“: Aus der Gruppe der sogenannten Indischen oder Russischen Gurken. Robust, bei Vollreife ca. 20 cm lang und 10 cm dick. Jung grün bis gelb, später braun gefärbt mit charakteristischer schuppiger, brauner Maserung. In Vollreife lagerbar. Geschmack säuerlich-frisch. Eventuell am Stielansatz leicht bitter, großzügig wegschneiden und schälen.

Indische Gurke“: Ähnlich wie Poona Kheera, etwas größer.

Apple Sikkim“: Russisch-/indischer Gurkentyp, alte Sorte aus dem Himalaya. Kleine, ovale Gurke (6-7 cm lang), braun-genetzte Haut (schälen), kurzzeitig lagerbar, nicht bitter.

Kaiser Alexander“: Gleich wie „Apple Sikkim“, aber russische Herkunft und längere Früchte (ca. 15 cm).

Blanc de Bonneuil“: Französische alte Sorte. Weiß, länglich, normalgroß, leicht gebogen, leicht stachelige Oberfläche, schälen.

Sachikaze“: Japanische Sorte, sehr lang, gebogen, schmal und stachelig geformte Oberfläche. Ausgezeichnet zum Rohessen, muss keinesfalls geschält werden.

Crystal Apple“: Weiße-cremefarbene Sorte mit leichten grünen Streifen, die bei zunehmender Reife gelb werden. Zitronenähnliche Form (oval, klein). Globale, alte Gurkensorte mit interessanter Geschichte: ursprünglich aus China, 1894 in Amerika eingeführt, in Australien schon um 1838 etabliert,1920 in Australien eingeführt, später in Europa.

Haussorte Freiland lang“: Vermehren und selektieren wir selbst schon einige Jahre. Sehr freilandtauglich. Mittellange, eher dicke, grüne Früchte. Muss nicht geschält werden.

Haussorte Freiland kurz“: Gleich wie „Haussorte Freiland lang“, aber kürzere Früchte.

Haussorte Zitronengurke“: Vermehren und selektieren wir selbst schon einige Jahre. Sehr freilandtauglich. Zitronenförmig (klein, rund, gelblich, daher der Name). Sehr gut zum Rohessen (auch Kerne), muss nicht geschält werden.

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Über das beliebteste Smalltalkthema

Liebe wettertechnisch mitfiebernde Leute!

Die Sonne in Person ;-)

Die Sonne in Person 😉

Heute wollte ich wieder einmal über das Wetter schreiben. Dieses Thema wird zwar oft als 0815-Smalltalk-Thema für peinliche Gesprächspausen heruntergemacht, ist aber eigentlich fundamental für das, was wir wirklich wirklich brauchen: Essen.

Der Witterungsverlauf bestimmt die Ernte- und damit Essensmenge. Heutzutage mag das vielleicht etwas in Vergessenheit geraten sein, da wir hier eh genug Geld und Möglichkeiten haben, um Lebensmittel je nach Bedarf durch die Gegend zu kutschieren. (Aber das ist eine andere Geschichte…)

Also zurück zum nicht zu unterschätzenden Smalltalk-Pausenfüller, zum aktuellen Wetter und da mach ich’s mir jetzt leicht. Denn soeben ist der aktuelle Gemüse-Info-Brief von Bio-Austria eingetroffen und der fasst die Lage (ähnlich gut wie Herzblatts Susi) für uns prima zusammen:

„Nach dem kalten, feuchten Frühjahr folgt jetzt eine bedrohliche niederschlagslose Hitzeperiode (Anmerkung der Redaktion: So ein Patzerl Regen wie diese Woche am Montag und Dienstag verdunstet innerhalb kurzer Zeit an der Oberfläche). Dies hat zur Folge, dass je nach Region der zweite und dritte Grünlandschnitt weitgehend ausfällt. Ähnlich angespannt ist die Situation im Acker- und Gemüsebau. Vor allem Mais, Ölkürbis und Soja auf schottrigen, sandigen Böden sowie die nächsten Sätze von Salat und Kraut (ja leider…) sind von der jeweiligen Anbaulage abhängig stark betroffen. Im geschützten Anbau (d.h. z.B. im Folientunnel) bilden Gurken und Tomaten zwar momentan viele Früchte aus, die Kulturen altern aber rascher und in 3-4 Wochen kann es dann zu enormen Ertragseinbußen kommen. Eine Anbausaison der Extreme, bleibt nur zu hoffen, dass der Spätsommer und Herbst stabiles Wetter mit passender Niederschlagsmenge bringt. “

Es stimmt schon, das Wetter könnte besser sein, aber es könnte auch noch viel schlechter sein…

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Multi-Talent Ackerbohne

Heute nehmen wir einmal die vielseits begabte Ackerbohne (Vicia faba) ins Visier. Sie wird auch Puffbohne, Saubohne, Schweinsbohne, Favabohne, Dicke Bohne, Große Bohne, Pferdebohne, Viehbohne oder Faberbohne genannt, ist aber mit den herkömmlichen Gartenbohnen (Phaseolus vulgaris) nur weitschichtig verwandt.

Diese Woche kommt die dritte Nutzungsart dieser Bohne zum Zug: Neben ihrer bodenverbessernden Wirkung als Gründüngungspflanze und den Spitzen als Gemüse (war in den letzten Kisterln), kann man auch die Bohnen in den weichen Hülsen essen. (Die vierte Nutzungsart ist dann Viehfutter.)

Die Puffbohne ist eine himmelalte Nutzpflanze (erste Nachweise in Nazaret/Israel ca. 7000 v. Chr.), war lange Zeit auch in Mitteleuropa ein Hauptnahrungsmittel und wichtige Proteinquelle. Zu Recht: Kombiniert mit Getreide deckt sie alle wichtigen Aminosäuren perfekt ab.

In den letzten Jahrzehnten geriet sie etwas in Vergessenheit und wird nun aber wiederentdeckt; viele prominente Köche haben sie wieder in ihrer Zutatenliste.

Die Ackerbohne kann wie Erbsen zubereitet werden. Beispielsweise gedünstet mit etwas Salz und Butter als Zuspeise kann man den Eigengeschmack der Puffbohne einmal gut austesten. Man kann sie auch in der Hülse beim Erdäpfelkochen oben drauflegen und wenn die Erdäpfel feritggekocht sind ebenfalls rausnehmen, aus der Hülse lösen und pur oder mit etwas Salz und Butter genießen. Im Land der Gourmets (Frankreich) wurde wich sie nie vom Speiseplan – in Jonathans Familie wurden die frischen oder gedünsteten Puffbohnen immer auf ein mit Salz berieseltes Butterbrot gelegt und so verzehrt. Viele weitere Rezepte findet man im Internet und eins bei den Rezepten in Brief 5 (unter „Weiterlesen“).

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Es geht wieder los!

Willkommen in der neuen Saison! Wir freuen uns, dass ihr wieder dabei seid, es nun wieder losgeht und wir euch wieder versorgen dürfen!

Das Wetter war – wie ihr bemerkt habt – heuer unterdurchschnittlich kühl über lange Strecken und deswegen ist das Gemüse heuer ganze zwei Wochen „hinten“; da hilft auch die Hitze der letzten Tage nichts. Ganz im Gegenteil: Zu hohe Temperaturen drosseln oder stoppen sogar das Pflanzenwachstum. Die Viefalt und Menge an reifem Gemüse hält sich deswegen zur Zeit noch in Grenzen, aber es kommt alles noch, nichts ist verloren! (Nur die Gurkenjungpflanzen sind der Kühle zum Opfer gefallen, aber wir haben sie schon wieder nachgesät und -gepflanzt.)

Die wöchentlichen Briefe findet ihr – wie gehabt – hier! (> Weiterlesen > Wöchentliche Gemüsebriefe)

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Unsere neue Rarität: Die Kamate

KamateWer kennt sie, die Kamate? Ihre Bestandteile sind euch sicher gut bekannt: Die Kamate ist unten KArtoffel und oben ToMATE. Das ist durch Pfropfung der beiden Jungpflanzen möglich (Danke Tobias!). Wir sind schon auf die Früchte unserer verrückten Pflanze gespannt…

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Unsere Werte

karfiolÜber den Winter haben wir uns wieder einmal Gedanken gemacht, was eigentlich die wesentlichen Werte unserer „gemüsefreude“ sind. Herausgekommen ist dabei folgendes Dokument: Wertemanifest gemüsefreude 2013 (Klick drauf zum Ansehen und Downloaden!)

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Erstes Sprießen und Vollversammlung

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAWährend draußen wieder Neuschnee liegt, fangen drinnen die vor zwei Wochen gesäten Paprikas und Pfefferoni nun zartgrün zu sprießen an.

Bis sie in euren Kisterln, Kochtöpfen und schließlich Mägen landen, sollen aber noch knapp 5 Monate vergehen – gut Ding braucht Weile…

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PS.: Liebe ErnteteilerInnen 2013! Unsere Vollversammlung findet am Donnerstag, 7.März 2013 um 17:30 Uhr bei uns am Hof statt. Bitte alle kommen oder Vertretung schicken!

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Unbedingt kommen! Einmalige CSA-Veranstaltung am 30.1. 19:00 in Allhaming

Wir laden herzlich ein zur Veranstaltung:
Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen KonsumentInnen und KleinbäuerInnen aus Europa

Es liegt heute im Trend, sich für gesunde, biologische, fair produzierte und regional erzeugte Lebensmittel nicht nur einzusetzen, sondern auch verbindliche Modelle zwischen Bauern und KonsumentInnen zu finden. CSA – Community Supported Agriculture – ist dafür ein Beispiel, bei welchem der Konsument wieder mehr mitbestimmen kann wie nachhaltig und regional seine Lebensmittel produziert werden.

Programm:

Zuerst werden sich folgende Initiativen aus Frankreich, Deutschland und Österreich vorstellen:

  • Frankreich: Jochen Fick „AMAP Villard de Lans“
  • Deutschland: Thomas Kröger, CSA „Mirandahof“
  • Sattledt: Bettina Boxleitner, Jonathan Martin, Magdalena Mayr, CSA „Gemüsefreude“
  • Wels/Eggendorf: Beate Schachner „NETs-werk“
  • Linz: Claudia Schwarz „Einkaufsgemeinschaft Linz“

Im Anschluss wird diskutiert: Welchen Beitrag leiste ich als KonsumentIn? Ergreifen auch wir in unserer Region die Initiative?

Mittwoch, den 30. Jänner, 19 Uhr
Biobetrieb Fairleben, Margit u. Josef Mayr-Lamm, Lindach 1, 4511 Allhaming
Anfahrt siehe unter http://www.fairleben.at
Eintritt frei

Einladung zum Ausdrucken

Wir hoffen, euch dort zu sehen!

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Vortrag bei Bio-Austria-Bauerntagen in Wels, 29.1., 14:30

Wir wurden von Bio Austria eingeladen bei ihren heurigen Bauerntagen in Wels über unsere „gemüsefreude“ zu referieren. beim zu referieren.

Termin: Dienstag, 29. Jänner 2013 von 14:30 bis 15.20 Uhr am Jungbäuerinnen- und Jungbauerntag
Ort: Bildungshaus Schloss Puchberg, 4600 Wels, Oberösterreich
Titel des Vortrages: Neue Formen der Zusammenarbeit in der Landwirtschaft
Projekt CSA/„gemeinsam landwirtschaften“ – Partnerschaft mit KonsumentInnen

Interessierte BäuerInnen können sich dafür hier anmelden: http://www.bio-austria.at/biobauern/aktuell/oesterreichweit__1/terminankuendigung__4

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Otelo-Resilienzcafe in Kirchdorf am 20.1., 15:00

Das neue Otelo-Jahr steht unter dem Motto der Resilienz. Otelo ladet sehr herzlich alle Interessierten zum ersten Resilienzcafe im Otelo Kirchdorf, Haus 16A.

Sonntag, 20. Jänner 2013, 15 Uhr,

Kommt vorbei, habt eine schönen Nachmittag, stärkt euch in der Gemeinschaft … mehr dazu hier am Flyer!

 

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Ein Danke zum Saisonende

Liebe Ernteteilerinnen und -teiler!

Nun sind wir beim letzten Kistl dieser Saison angelangt und was bleibt uns anderes zu tun, als uns noch einmal bei euch GemüsefreundInnen zu bedanken:

Unser Gemüseacker am Tag des letzten Kistls.

Unser Gemüseacker am Tag des letzten Kistls.

Danke fürs Mitmachen,

Danke fürs Mitdenken,

Danke für euer laufendes Feedback,

Danke für die Motivation, die ihr uns mit so manch mitgeteilter Freude gegeben habt,

Danke fürs Helfen bei den freiwilligen Mithilftagen,

Danke fürs Rezepteteilen,

Danke fürs Mitfeiern beim Erntedankfest,

Danke für eure ideelle Unterstützung, die uns noch mehr an unser Projekt glauben lässt,

Danke für die netten Gespräche,

Danke für euer Vertrauen in uns!

Herzliche Grüße,

Jonathan und Magdalena

PS.: Die, die nächstes Jahr wieder mitmachen wollen, können sich ab sofort unverbindlich einen Platz reservieren, am besten per Email.

PPS.: Alle, die auch während der Gemüsepause Eier von uns haben wollen (egal ob sie bis jetzt auch welche bestellt hatten oder nicht), können sich beliebig viele Eier immer am Freitag zwischen 16:00 und 18:00 Uhr von uns ab Hof holen.

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Gemeinsamer Punsch zu letztem Kistl

Wir fänden es sehr schön, wenn wir bei der Übergabe des letzten Ernteanteils (Kistl Nr. 27 am 13.12.) noch einmal alle ErnteteilerInnen eines Treffpunkts und wir ProduzentInnen zu der ausgemachten Zeit bei einem Häferl Punsch aufeinandertreffen würden. Das hieße, dass die WartbergerInnen sich alle um 14:30 Uhr, die KremsmünstererInnen um 17:00 Uhr und die SattledterInnen ebenfalls um 17:00 Uhr treffen würden. Bitte eigenes Kistl/Behältnis mitnehmen. Auch die zweiwöchentlichen GemüseteilerInnen, die in dieser Woche nicht dran wären, und die Montagsabholerinnen sind herzlich zum Umtrunk eingeladen. Wir werden an diesem Tag alles noch übrig gebliebene Gemüse zur freien Entnahme bereitstellen!

 

Die Evaluation dieser Saison bitte ausfüllen und bis spätestens zum letzten Kistl (13.12.) wieder an uns retournieren!

 

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